Dr. phil. Beatrice Amar

Die gesunde Auszeit | Balance & Flow

 

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Auf die Frage, wie Beatrice Amar sich sieht, antwortet sie aus tiefster Überzeugung: als Impulsgeberin und Raumfinderin.

 

Meine frühen Impulse 

Als zweite Tochter geboren wuchs ich auf dem Land in Erftstadt auf. Mein Elternhaus war erfüllt von verschiedenen Kulturen, sozialem Engagement und vernetzender Aktivität. Mein Vater war Arzt und für mich Mentor meiner medizinischen Ausbildung. Meine Ausbildung als Kinderkrankenschwester sollte der erste Schritt meiner eigenen Karriere als Arzt werden.
Jedoch hielt mein Leben andere Wege für mich bereit – durch meine eigene Krankheitsgeschichte und Suche nach lindernden und lösenden Methoden meiner Neurodermitis habe ich mich gegen ein Medizinstudium entschieden. Vielmehr bin ich ausgezogen, um die unterschiedlichsten alternativen Methoden zu testen, die für mich greifbar waren, ohne jedoch Impulse für eine eigene Laufbahn als Heilpraktikerin zu bekommen.

 

Mein akademischer Weckruf

Was als Ablenkung von dem Bisherigen begann, wurde ein Erwecken meines akademischen Geistes: mein Studium der Tibetologie, der Ostasiatischen Kunstgeschichte und der Medienwissenschaft.
Mein Interesse galt schnell dem Feld der Ausstellungskonzepte in westlichen Museen. Meine Expertise auf diesem Gebiet erlangte ich nicht zuletzt durch meine zahlreichen Forschungsreisen und Anfertigung meiner Promotionsschrift. Eine Zeitlang trieb es mich dennoch um, beide Herzen in meiner Brust schlagen zu hören: Medizin & Museum.
Durch eine Freundin und jetzige Kollegin bekam ich das Angebot, ein Zertifikat in Akupressur-Massage zu absolvieren und dadurch eine Grundlage zu haben, um mein Studium zu finanzieren. Und was als Studentenjob begann, sollte sich nach einigen Jahren als Grundlage für meine heutige Tätigkeit herausstellen.

 

Vom Leben als Freigeist

Da ich eindeutig ein Freigeist bin, wollte ich nicht im administrativen Dschungel und Konkurrenzkampf an den Universitäten versinken und lieber dem nachgehen, was ich gerne mache: mit Menschen arbeiten, Themen und Methoden erforschen und das auf einem Feld, auf dem ich mich zu Hause fühle.
Plötzlich war für mich klar, der Gesundheitsbereich ist meine Welt! Mir liegt es am Herzen, Menschen in ihre Kraft, Vitalität und Stärke zu bringen – mit Wissen, Erfahrung und geeigneten Methoden.
Wie von selbst öffnete sich mir der Raum, in dem mir unterschiedliche Lehrer und Mentoren begegneten, die mir Teile meines heutigen Seins vermittelten.

 

In Dankbarkeit verbunden

Nicht zuletzt verdanke ich meiner Kollegin Kerstin Pein den Zugang zum Meridiansystem, Christian und Petra Pichler den Zugang zur Energiemedizin anhand von Magnetfeld und Biofrequenz. Durch Master Yang erlernte ich den ergänzenden Zugang zum Qi Gong und den Ernährungsmethoden aus der TCM.
Meinem Arzt Dr. Hemang verdanke ich den Zugang zu Ernährungsmethode und Hausmittelanwendungen des Ayurveda. Meine Thai-Yoga-Lehrerin lehrte mich eine andere Behandlungsmethode basierend auf dem gleichen System. Meiner Kollegin Daria Martens verdanke ich das Verständnis von Jyotish – der ayurvedischen Wissenschaft der Astrologie -, die Licht ins Leben bringt und ein Verständnis, welchen zeitlichen Einflüssen jeder Mensch unterliegt.
Nicht zuletzt gab mir die Ausbildung als Gesundheitsberaterin einen Rahmen, alle Inhalte in eine Form zu bringen. In meine Arbeit fließen natürlich auch meine anderen Lebensbereiche mit ein: seit 25 Jahren praktiziere ich Tibetischen Buddhismus, spiele mit Leidenschaft Violine und war viele Jahre im Leistungssport aktiv.

 

Meine Philosophie

Ich liebe den Moment, wenn kleine Impulse eine große Wirkung haben: AHA-Momente, Entspannungs-Momente, Wohlfühl-Momente. Ich brenne dafür, zu innerem Raum zu verhelfen, um sich zu entfalten, zu entschleunigen, zu revitalisieren.