Die Corona-Zeit

Selbstfürsorge und Verantwortung

 

In einer Zeit wie dieser ist Selbstfürsorge  und ein verantwortungsvolles Miteinander besonders wichtig.

Ich schütze Dich, Du schützt mich, wir schützen einander, dann gelingt das Miteinander. 

Dieser kleine Vers beschreibt sehr gut, wie wir alle eine gute Zeit  im Yogahaus atmā nū lād haben.

 

Wie gelingt es konkret?

 

  1. Das Yogahaus atmā nū lād  ist lichtdurchflutet. In den Räumen „Erde“ und „Himmel“ sind viele Fenster.  Regelmäßiges Querlüften und Unterricht mit geöffneten Fenstern sind möglich.

  2. Zwischen den Kursangeboten ist genügend Zeit eingeplant, alles wieder hygienisch einwandfrei herzurichten, dass die nächste Gruppe ohne Sorge das Yogahaus atmā nū lād betreten kann und sich Gruppen nicht begegnen. Desinfektionsmittel für die Hände steht im Eingangsbereich und im Sanitärbereich bereit. 

  3. Nicht zu umgehen ist die Maskenpflicht. Bitte tragt die Maske so lange, bis ihr an Eurem Platz angekommen seid. Die Gruppenstärke ist den Corona-Bestimmungen angepasst und liegt je nach Raum bei  5-7 Personen, so dass ein Abstand von min. 1,5m zu Eurem Nachbarn eingehalten werden kann.

  4. Es versteht sich von selbst, dass ihr nicht ins Yogahaus atmā nū lād kommt, wenn ihr Euch krank fühlt,  krank seid oder Kontakt zu einem Menschen hattet, der mit dem SARS-CoV-2 oder Corona-Virus infiziert ist. Bitte achtet unbedingt auf die Husten-Nies-Etikette.

  5. Im Fall der Fälle ist es wichtig, dass jede Lehrerin nachweisen kann, wer wann an welchen Kursen teilgenommen hat und eine lückenlose Rückverfolgung sichergestellt ist.  Jede Lehrerin führt deshalb eine Liste über die Kursteilnehmer pro Abend und wird nach Euren Kontaktdaten fragen. Näheres dazu findet ihr im Bereich Datenschutz.

  6. Leider müssen wir momentan darauf verzichten,  gemeinsam Tee zu trinken. Auch können wir kein Wasser anbieten. Bitte bringt Euch Eure eigenen Getränke mit. Auch Yogamatten, Yogakissen, Decken und anderes Yoga-Equipment können wir zurzeit nicht zur Verfügung stellen.

  7. So gelingt ein gutes Miteinander  – da sind wir sicher!

 

Danke für Eure Unterstützung!